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Wertgutachten von verbandsgeprüften Sachverständigen

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21.11.2017 – Energieeffizienz: Stichtag: Neue Fristen für Umstellung auf erneuerbare Energien

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Ab dem 1. Januar 2018 ändert sich das Antragsverfahren für die Umstellung der Wärmetechnik auf erneuerbare Energien. Bislang konnten Eigentümer den Antrag auf finanzielle Zuschüsse beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auch nach der Modernisierung einreichen. Ab Januar muss dies bereits vor Vertragsabschluss geschehen.

Für die staatliche Förderung von bis zu 20.000 Euro gilt die Voraussetzung, dass sich seit mindestens zwei Jahren ein anderes Heizungssystem in der Immobilie befindet. Die höchsten Zuschüsse von bis zu 20.000 Euro werden für die Installation oder Erweiterung einer Solaranlage gewährt. Wärmepumpen werden mit bis zu 15.000 Euro und Biomasseanlagen mit bis zu 8.000 Euro gefördert.

Für alle Anlagen, die bis zum 31.12.2017 installiert werden, gelten Übergangsfristen für die Antragsstellung. Ebenfalls bestehen für Anlagen, deren Errichtung sich unvorhergesehen verzögert hat, Ausnahmeregelungen. In diesem Fall müssen Eigentümer jedoch nachweisen, dass der Fachbetrieb den Einbau verzögert hat.
Quelle: BAFA

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Studie sieht erhebliche Mängel bei Wärmepumpenanlagen

Eine Studie im Auftrag des BSB hat die Fehlerhäufigkeit bei der Planung und Ausführung von Wärmepumpen untersucht. Die Studie zeigt, dass keine Wärmepumpenbauart im Vergleich zur anderen besonders mangelbehaftet ist. Doch egal ob Erdgekoppelte Systeme, wie Sole-Wasser-Wärmepumpen, oder Luftwärmepumpen – wenn Fehler auftreten, sind sie meist schwerwiegend. Bei knapp der Hälfte der fehlerhaften Anlagen sind Reparaturen oder der Austausch einzelner Teile notwendig. Ein Drittel ist irreparabel und muss komplett ausgetauscht werden.

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20.11.2017 – Mieten & Vermieten: Urteil: Mietpreisbremse greift nicht bei umfassender Sanierung

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Wird ein Haus umfassend renoviert, unterliegt der Mietpreis nicht den Vorgaben der Mietpreisbremse. Dies ist der Fall, wenn etwa ein Drittel des für eine Neubauwohnung erforderlichen Aufwands in die Modernisierung investiert worden ist. So lautet das Urteil des Amtsgerichts Schöneberg (AZ 17 C 148/16).

Im vorliegenden Fall hatten Mieter einer Berliner Wohnung Mietrückzahlungen verlangt. Sie waren der Auffassung, dass der 2016 vertraglich vereinbarte Mietzins die durch die Mietpreisbremse zugelassene Miete überschreite. Eine umfassende Sanierung sahen die Mieter nicht als gegeben an.

Das Gericht gab jedoch der Vermieterin recht. Da die Wohnung vor der Vermietung umfassend saniert wurde, greifen die Regelungen der Mietpreisbremse hier nicht. Eine Forderung nach Mietrückzahlung ist demnach nicht gerechtfertigt.

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Zahl der Wohnungslosen in Deutschland auf Rekordniveau

Laut BAG W hatten im vergangenen Jahr 860.000 Menschen in Deutschland keine eigene Wohnung – ein Anstieg von 150% gegenüber 2014. Im Jahr 2018 geht die BAG W von 1,2 Millionen obdachlosen Menschen in Deutschland aus. Mehr als die Hälfte aller Obdachlosen sind anerkannte Flüchtlinge. Die meisten von ihnen werden in Gemeinschaftsunterkünften geduldet.

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ZOLAR treibt die Energiewende im Eigenheimbereich voran

Das Berliner Energie-Start-Up ZOLAR hat eine Serie-A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Angeführt wurde die Runde von Sunstone Capital und Statkraft Ventures unter Beteiligung von Partech Ventures und dem Internet-Unternehmer Tim Schumacher. Das Konsortium investiert 4 Mio. Euro in das schnell wachsende Unternehmen, um einen beschleunigten Ausbau des Geschäfts und die Erweiterung von ZOLARs Produktportfolio zu unterstützen.

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Möbliertes Wohnen: Wunderflats sammelt frisches Wachstumskapital ein

In den letzten vier Jahren hat sich die Anzahl möblierter Wohnungen in Deutschland verdoppelt. Damit sich diese Apartments einfach online mieten und vermieten lassen, haben Jan Hase und Arkadi Jampolski 2015 das PropTech Wunderflats gegründet. Über www.wunderflats.com können möblierte Wohnungen mit wenigen Klicks für einen Monat oder länger mieten. Alle Wohnungen sind voll möbliert, die Mieten enthalten alle Nebenkosten und können als offizieller Wohnsitz genutzt werden.

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17.11.2017 – Guter Rat: Türschlösser: Zwölf Systeme im Sicherheitscheck

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Die Wohnungstür gehört zu den häufigsten Angriffspunkten für Einbrecher. Laut Stiftung Warentest wird bei rund der Hälfte der Einbrüche versucht, die Tür auszuhebeln oder das Türschloss zu beschädigen. Gelingt dies nicht innerhalb weniger Minuten, lassen viele Kriminelle von ihrem Vorhaben ab. Im aktuellen Test hat Stiftung Warentest daher zwölf Schließzylinder auf ihre Sicherheit untersucht.

Insgesamt standen zwölf Profilzylinder für Preise zwischen 14 und 92 Euro auf dem Prüfstand. Dabei wiesen die Produkte mit einem Bohr- und Ziehschutz deutlich mehr Sicherheit auf, als Modelle mit lediglich einem Bohrschutz. Zwei Produkte von Dom und von Kaba für 77 bzw. 92 Euro überzeugten im Test – vier Schließzylinder schützten dagegen nur mangelhaft vor Einbrüchen.

Hauseigentümer und Mieter stehen vor der Herausforderung, zuverlässige von mangelhaften Produkten im Handel zu unterscheiden. Denn Eigenschaften wie Bohr- und Ziehschutz sind nicht immer transparent von den Herstellern ausgewiesen. Verbraucher sollten daher speziell beim Fachpersonal nach diesen Details fragen.

Quelle: Stiftung Warentest

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Digitalisierung in der Maklerwelt: Versicherungen und Immobilien per App

Dieser Beitrag geht auf einen speziell dazu durchgeführten Finanztest ein und zeigt, welche Vor- und Nachteile Privatpersonen daraus ziehen und welche Pluspunkte die Verwendung von Makler-Apps den Maklern im Geschäftsalltag bringen.

Ohne lästige und schwere Ordner die gesamten Versicherungsunterlagen verwalten? Das geht mit den Angeboten verschiedener Makler-Apps. Einfach kostenlos die App mit Android oder iOS herunterladen. Damit heißt es: Schluss mit dem Papierkram.

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